Simsa Fünf

Bei den Fringes in the MuTh geht das Publikum auf Tuchfühlung mit dem, was musikalisch aufblüht in Europa. Sowohl Klassik als auch die populären Stile von Jazz und Weltmusik verschmelzen auf eine Weise, die Genrebezeichnungen obsolet werden lässt. Jeder „Fringes“-

Abend ist ein Doppelkonzert – ein Ensemble gestaltet das Programm vor, ein anderes nach der Pause. So werden an vier Abenden insgesamt acht verschiedene Ensembles aufspielen, die alle für eine neue „Avantgarde“ der Musizierfreude und Lebenslust stehen.

Simsa Fünf
5.11.2019

Simsa Fünf
… ist entschleunigt & simpel mit Liebe zum Detail.
…ist energetisch & lebhaft mit Raum fürs Zuhören.
…sind fünf & eindeutig eins.

Das Quintett SIMSA FÜNF wurde Anfang 2017 von Sebastian Simsa gegründet. Die Kompositionen des Wiener Schlagzeugers leben vom improvisatorischen Moment der einzelnen Musiker. Stilistisch verbindet Sebastian Simsa seinen Jazz-Background  mit der klassischen Kammermusik und diversen

Folkloristischen Einflüssen, wobei auch die österreichische Volksmusik bei einigen Stücken klar tonangebend ist. Die Musikstücke der CD  „The Time We Need“ – sie wurden Anfang 2019 für den Preis der Deutschen Schallplatten Kritik nominiert – sind eine Sammlung von Geschichten, die Sebastian Simsa in den letzten 10 Jahre erlebt und vertont hat.

Die Musiker

Andrej Prozorov: Sopran-Saxofon Florian Sighartner: Violine – Heimo Trixner: Gitarre
Carles Muñoz Camarero: Violoncello – Sebastian Simsa: Schlagzeug

Die Musik

SOUNDCLOUD

The Bridge“ ist eine Hommage an die Musik des finnischen Akkordeonisten Markku Lepistö. Inspirieren ließ er sich von dessen Stück „Silta“, das Lepistö der kleinen Steinbrücke gewidmet hat, die sein Großvater gebaut hatte.

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